Sa. 19.08.1899
30.08.1899
Die Chronik des Altenvoerder Schützenvereins!
Öffentliche Versammlung und Gründung des Altenvoerder Schützenvereins mit 35 Mitgliedern.
Ort: Buchdruckerei Wilhelm Schläper, Brinkerstr. 8
139 Mitglieder- stetiger Anstieg der Mitgliederzahl auf 180
Anschaffung einer eigenen Vereinsfahne
Errichtung eines, für damalige Zeit, besteingerichteten Scheibenstandes durch den damaligen Vereinswirt Ewald Meininghaus.
Ort: Brinkerstr. - Ecke Schützenstr. heutige Schützenstr.
19 Festausschuß- und 36 Hauptversammlungen
1. Schützenfest des Altenvoerder Schützenvereins (König: Fritz Alberts von Ebbinghausen);
damit verbunden Weihe der Fahne und des Schützenstandes
2. Schützenfest des Altenvoerder Schützenvereins (König: Gustav Kotthaus von Kuhhausen)
3. Schützenfest des Altenvoerder Schützenvereins (König Emil Ischebeck und Königin Emmi, im Bild mit Hofstaat)
Wiederaufleben des Altenvoerder Schützenvereins. Anlaß: Treffen von 15 Vereinsmitgliedern zum letzten Geleit für den
verstorbenen Schützenbruder Ferdinand Ischebeck ( 80% der ehemaligen Vereinsmitglieder sind zwischenzeitlich
verstorben).
Darauf hin folgte dieser Aufruf:
Erste Erwähnung der Gemarkung Gerodden in Zusammenhang mit dem Altenvoerder Schützenverein.
Infolge von Wohnhäuserbauten in der Stein- und Steinnockenstraße mußte das Schießen auf dem Schießstand eingestellt
werden. Das Schießen wurde primitiv in Gaststätten ausgeübt und das Vereinslokal in den damaligen Gasthof "zur Post"
verlegt. So wurde der Beschluß gefasst, einen neuen Schießstand im Wald von Max Lohmann am Gerodden zu errichten.
Januar 1931
1920
Das Vereinslokal " Der Schützenhof" geht in den Besitz von Wilhelm Schläper.
Als Folge wird der Schießstand abgebrochen.
1913
1914-1930
Keine Eintragungen im Protokollbuch des Altenvoerder Schützenvereins.
13. und 14.08.1911
1899
Frühjahr 1900
1899-1913
02. und 03.08.1903
30.06.-02.07.1900
27.04.1913 - Januar 1931
Das Schützenwesen des Altenvoerder Schützenvereins ruhte. Der Krieg 1914-18 und die nachfolgenden wirtschaftlich schlechten Jahre waren der Grund hierfür.
20.02.1931
16.08.1931
Nach diesem öffentlichen Aufruf folgte die erste Generalversammlung nach dem 1. Weltkrieg